Für das Gelingen einer Veranstaltung ist die frühzeitige Schaffung klarer Strukturen eine Grundvoraussetzung. Ein erfahrenes Management übernimmt hierbei eine zentrale Schnittstellenfunktion. Nur so können die oftmals sehr komplexen Vorbereitungsprozesse zusammengehalten werden. Ein durchdachter Zeitplan, die frühe Einbindung aller Beteiligten, die Koordination und Abstimmung von Teilprozessen und deren Zusammenführung bilden hierbei den Kern eines jeden erfolgreichen Veranstaltungsmanagements.
Ute Peters versteht sich in diesem Prozess als kommunikative Drehscheibe. Unter Berücksichtigung der individuellen Gegebenheiten jeder Veranstaltung trägt sie mit ihren Erfahrungen zu einem entspannten Ablauf der Planungs- und Produktionsphasen bei.
Ute Peters kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung als Veranstaltungsmanagerin zurückblicken. Nach ihrem Studium der Wirtschaftskommunikation begann sie im September 2000 ihre berufliche Laufbahn bei der GIZ (vormals GTZ) während eines zweijährigen Pekingaufenthaltes. Zurück in Berlin entschied sich die gebürtige Mecklenburgerin im Jahr 2002 für die Selbstständigkeit. Sie arbeitete in Ländern wie Äthiopien, der Türkei, Schweden, Kenia, Indien und China. Ihr Arbeitsschwerpunkt sind internationale Konferenzen, Workshops und Festivals zu gesellschaftspolitischen Themen wie Klima, Energie, Ernährung, Menschenrechte und Wissenschaft.
Bei der Mediationsakademie Berlin sowie im Center for Mediation in Law in New York ließ sie sich zur Wirtschaftsmediatorin ausbilden. Diese Qualifikation kommt ihr bei komplexen Abstimmungsprozessen zugute, die Bestandteil vieler Veranstaltungsvorbereitungen sind.
Stipendien der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) trugen maßgeblich dazu bei, dass sie sich in früheren Jahren in ihrem eigenen Rhythmus entwickeln konnte.












